Laub-Mumpitz 
und ihre 
Necker-Schlotzer

Unsere Geschichte

Der Laub-Mumpitz zieht bei Dunkelheit durch die Wälder,

die Tiere kommen raus und es wird immer kälter.

Er ist eine Schreckensgestalt und treibt nachts seinen Spaß,

doch nur keine Angst, er tut niemandem was.

Sein Körper ist voll Fell, auf seinem Kopf trägt er Hörner,

er versteckt sich im Laub, zum Nachtisch isst er Körner.

Er liebt viele Blätter und wirft sie rings herum,

der Laub-Mumpitz ist gscheit und gar nicht dumm.

 

Eines Nachts unerwartet, entdeckt er was,

es ist kaum zu glauben, ja gibt es denn das?

Orange und schwarz ist sein Gesicht,

hoffentlich entwischt er ihm nicht.

Er fällt übern Stein und macht einen Plotzer,

die Rede ist von dem Necker-Schlotzer.

Bei Dunkelheit treibt auch dieser gern Schabernack,

streckt mit Freude die Zunge raus und macht immer Quatsch.

 

Die zwei werden Freunde und verbünden sich nun,

sie treiben nachts ihr Unwesen bevor sie ruhn.

Nur an der Fasnet können sie es nicht lassen,

da kommen sie raus und streunen durch die Gassen.

Ein mancher bekommt Laub ab, die Kinder einen Schleck,

ist die Fasnet rum, dann sind sie wieder weg.

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